Junge Sportmanagerin arbeitet am Laptop.
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Sportmanagement Duales Studium

B. A / B. Sc.

6 – 7 Semester

Duales Studium Sportmanagement

Überblick: Sportmanagement dual studieren

Einmal wie Oliver Bierhoff bei einem internationalen Turnier der Nationalmannschaft im Rampenlicht stehen – so stellen sich viele den Traumjob Sportmanager*in vor. Meist geht es im Berufsalltag von Sportmanager*innen aber weniger glamourös zu. Dennoch kannst du mit einem dualen Studium Sportmanagement viele spannende Richtungen einschlagen: Du kannst zum Beispiel einen Sportverein leiten, für Sportartikelhersteller neue Geräte auf den Markt bringen oder in einer Eventagentur Sportveranstaltungen organisieren.  

Das wachsende Interesse an Sportevents, trendigen Sportartikeln und immer neuen Fitnessangeboten macht den Weg frei für qualifizierte Sportmanager*innen mit einer Leidenschaft für den Sport und dem nötigen betriebswirtschaftlichen Know-how. Da Sportmanager*innen breit aufgestellt sind, sind sie auch in Kur- und Rehazentren oder Sportämtern gefragt. Sie managen Sportanlagen und Fitnessstudios, betreuen Kund*innen im Vertrieb, verhandeln mit Sponsoren und sind für das Budget verantwortlich. 

Auf diese Aufgaben bereitet dich das duale Studium Sportmanagement perfekt vor. Das Besondere am dualen Studium: Du sammelst bereits während deines Studiums handfeste Berufserfahrungen! Das bedeutet, dass du die theoretischen Kenntnisse an der Hochschule erlernst und diese in regelmäßigen Praxisphasen in einem Unternehmen direkt umsetzt. Die praktische Erfahrung, die du als dual Studierende*r erlangst, ist später bei der Jobsuche ein klarer Pluspunkt.  

Dein duales Studium Sportmanagement schließt du mit einem Bachelor of Arts (B. A.) oder einem Bachelor of Science (B. Sc.) ab. Weitere Infos zu den verschiedenen Abschlüssen findest du in unserem Ratgeberartikel B. A., B. Eng., B. Sc. – wo ist der Unterschied?  

Welche Voraussetzungen muss ich für ein duales Sportmanagement Studium erfüllen?

Für ein duales Studium Sportmanagement gelten ein paar formale Voraussetzungen. Einige persönlichen Eigenschaften werden dir im Studium ebenfalls nützen. Hieran kannst du dich orientieren:  

Formale Voraussetzungen

  • Abitur / Allgemeine Hochschulreife
  • Fachabitur / fachgebundene Hochschulreife / Fachhochschulreife
  • einen vergleichbaren Schulabschluss oder
  • eine bestimmte berufliche Qualifikation (z. B. Meistertitel)
  • evtl. Eignungsprüfung
  • häufig schon einen Ausbildungs-/Arbeitsvertrag mit einem Unternehmen 
  • gelegentlich: gute Englischkenntnisse (Niveau B2) 

Persönliche Voraussetzungen

  • Leidenschaft für den Sport 
  • gutes Zahlenverständnis 
  • analytische Denkweise 
  • Eigeninitiative 
  • Organisationstalent 
  • Stressresistenz 
  • Flexibilität

Sportliche Fitness ist nicht unbedingt ein Muss. Wenn du aber zum Beispiel ein Fitnessstudio oder Reha-Zentrum managen willst, gibst du während des Studiums auch Kurse oder assistierst dabei. In diesem Fall ist eine gute Kondition angebracht. Wenn du den praktischen Teil deines Studiums bei einem Sportamt oder Sportartikelhersteller verbringst, ist körperliche Fitness eher nebensächlich.  

Junger Sportmanager blickt ins Stadion.

Bewerbung für ein duales Sportmanagement Studium

Du hast zwei Möglichkeiten dich für ein duales Studium zu bewerben: entweder direkt bei einem Unternehmen (dies ist der übliche Weg) oder bei einer Hochschule. So gehst du dabei vor:  

1. Bewerbung bei einem Unternehmen 
Dieser Weg gleicht erst mal dem für einen "normalen" Ausbildungsplatz. Das heißt, du suchst dir in den gängigen Stellenportalen ein Unternehmen, das einen passenden dualen Studienplatz anbietet und bewirbst dich dort mit den geforderten Unterlagen. Wenn deine Bewerbung auf Interesse stößt, durchläufst du das jeweilige Bewerbungsverfahren des Unternehmens und hältst im besten Fall am Ende deinen Ausbildungs-/Arbeitsvertrag in den Händen.

Meistens hast du damit automatisch einen Studienplatz an der kooperierenden Hochschule inne. Es gibt aber auch Ausnahmen, sodass du dich an einigen Hochschulen noch mal separat bewerben musst. 

2. Bewerbung bei der (dualen) Hochschule
Einige Hochschulen bewerben ihre dualen Studienplätze gesondert. In diesem Fall bewirbst du dich erst bei der Hochschule und wenn du von der Hochschule das „Go“ erhältst, bewirbst du dich im zweiten Schritt bei einem Unternehmen. Die Hochschulen haben in der Regel ein Portfolio an kooperierenden Unternehmen, sodass du bei der Suche nicht auf dich allein gestellt bist. Du kannst aber natürlich auch selbst ein Unternehmen suchen und mit diesem die Formalitäten abklären. 

Was sind die Studieninhalte?

Das duale Studium Sportmanagement ist in aller Regel kein Studium, in dem du selbst sportlich aktiv bist. Dafür beschäftigst du dich intensiv mit betriebswirtschaftlichen Themen. Inhalte wie Rechnungswesen, Statistik oder Projektmanagement werden dir mit direktem Bezug zur Sportbranche vermittelt. 

Da das Sportbusiness breit gefächert ist, belegst du im Verlauf des Studiums zum Beispiel Seminare in Sportmarketing, Sportrecht, Vereinsmanagement oder Sponsoring. Daneben werden oft sportwissenschaftliche Themen wie Anatomie, Bewegungslehre und Sportsoziologie unterrichtet. Welche Fachrichtungen genau auf deinem Stundenplan stehen, hängt vom jeweiligen Schwerpunkt deines Studiums ab. Zudem kannst du die Richtung anhand von Wahlmodulen selbst mitbestimmen – du musst also nicht sämtliche Inhalte lernen.  

Typische Inhalte im dualen Studium Sportmanagement sind:   

- Wirtschaftsmathematik  
- Rechnungswesen und Controlling 
- Grundlagen der VWL 
- Personalmanagement 
- Projektmanagement 
- Marketing 
- Finanzierung 
- Wirtschaftsenglisch 
- Präsentationstechniken 

- Sportmarketing 
- Sportökonomie 
- Organisation von Sportevents 
- Vereins- und Verbandsmanagement 
- Management von Sportanlagen 
- Sporttourismus 
- Internationale Sportstrukturen 
- Sportartikelindustrie 
- Sponsoring 
- Sportrecht 
- Sport und digitale Medien 

- Sportmedizin 
- Sportsoziologie 
- Bewegungslehre 
- Anatomie  

In welchen Studienformen wird das Studium angeboten?

Dein duales Studium schließt du mit dem Bachelor ab, also genau wie bei einem Vollzeitstudium.  
Es gibt zwei gängige Modelle beim klassischen dualen Studium: praxisintegrierend und ausbildungsintegrierend. 
 
Das duale Studium Sportmanagement wird überwiegend praxisintegrierend angeboten. Wie in jedem dualen Studium arbeitest du bei diesem Modell zu bestimmten Zeiten in einem Unternehmen, entweder blockweise oder an zwei bis drei Tagen pro Woche.  

Daneben gibt es das ausbildungsintegrierende duale Studium: Hierbei durchläufst du im Unternehmen zusätzlich eine staatlich anerkannte Ausbildung, das heißt, du hast am Ende zwei Abschlüsse in der Tasche. Dieses Studienmodell ist noch anspruchsvoller: Du lernst zusätzlich noch an einer Berufsschule und legst auch dort Prüfungen ab. Die ausbildungsintegrierende Variante wird nicht so oft angeboten wie die praxisintegrierende. Das liegt daran, dass es nicht für jeden Studiengang einen passenden Ausbildungsberuf gibt. Für die Unternehmen ist es zudem ein zusätzlicher Aufwand, die dual Studierenden auch noch auszubilden. 

Im dualen Studium Sportmanagement kannst du zum Beispiel eine Fitnesstrainer-Lizenz erlangen. Fitnesstrainer*in ist zwar keine anerkannte Ausbildung, aber dennoch eine zusätzliche berufliche Qualfikation. Es gibt einige Fitness- und Gesundheitsstudios, die mit den Hochschulen kooperieren und ihren Studierenden diese Möglichkeit bieten.  

 

Wie ist die berufliche Perspektive nach dem dualen Sportmanagement Studium?

Als Sportmanager*in hast du auf dem Arbeitsmarkt sehr gute Karten. Die Branche boomt, zudem gibt es unzählige Nischen und Spezialisierungsmöglichkeiten, auf die du bereits während deines Studiums hinarbeiten kannst. Daher kommen für dich verschiedenste Unternehmen als Praxisbetrieb ebenso in Frage wie Verbände und die öffentliche Verwaltung. Neben der Sportbranche kannst du auch in den benachbarten Sparten Gesundheit, Prävention und Reha Fuß fassen. Dank deiner BWL-Skills steht dir auch in anderen Wirtschaftszweigen eine klassische Management-Laufbahn offen, zum Beispiel mit Schwerpunkt in Vertrieb, Marketing oder Controlling.     

Diese beruflichen Spielwiesen sind typisch für Sportmanager*innen:  

  • Sportvereine und -verbände 
  • Sportämter (öffentliche Verwaltung) 
  • Anbieter kommerzieller Freizeit- und Sportanlagen 
  • Eventagenturen 
  • Fitnessstudios 
  • Kur- und Rehazentren 
  • Krankenkassen 
  • Sportartikelhersteller 
  • Sporttourismus 
  • Sportmedienunternehmen 

Laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung werden rund zwei Drittel der dual Studierenden nach ihrem Abschluss von „ihrem“ Praxis-Unternehmen übernommen. Da ein Unternehmen während des dualen Studiums viel Geld und Zeit in dich investiert, kann es sein, dass du danach vertraglich noch eine Zeit lang an den Betrieb gebunden bist. Laut Gesetzgeber sind das maximal drei Jahre. Wenn für dich (und die Firma) alles passt, ist das aber kein Thema. Du kannst dann dort nach deinem Bachelor mit deiner Karriere durchstarten. Eindeutiger Vorteil: Die Bewerbungsphase und die damit verbundene Unsicherheit entfällt für viele dual Studierende. 

 

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Welchen Master kann ich mit einem dualen Sportmanagement Studium studieren?

Du kannst aber auch nach Höherem streben und deinen Bachelor mit einem Master veredeln. Für Sportmanagement gibt es ein paar genau passende duale Masterstudiengänge. Ideal ist, wenn die Hochschule, an der du deinen dualen Bachelor gemacht hast, auch den dualen Master anbietet. In dem Fall kannst du das weiterführende duale Studium nahtlos anschließen. Wenn du deinen dualen Master an einer anderen Hochschule absolvierst, wird diese sehr wahrscheinlich mit anderen Unternehmen kooperieren. Du würdest dich dort also noch einmal neu einarbeiten, gleichzeitig aber auch weitere Praxiserfahrungen sammeln. Es hängt auch von deiner individuellen Situation ab, also ob du gut in das Unternehmen passt, oder ob du nach dem dualen Bachelor lieber in einem anderen Betrieb weiterstudierst.   

Es muss aber kein duales Masterstudium sein. Du kannst ebenso gut einen Master Sportmanagement in Vollzeit studieren. Hier ist die Auswahl an passenden Studiengängen wesentlich größer. Zudem gibt es im Sportmanagement eine Reihe von Masterstudiengängen, die du berufsbegleitend in Präsenz oder als Fernstudium absolvieren kannst. Dies ist auch zu einem späteren Zeitpunkt in deiner Karriere möglich.  

Falls du dich nun fragst, ob dir der Master im Sportmanagement beruflich etwas bringt: Mit dem Master erweiterst du deine Fachkenntnisse und Führungskompetenzen deutlich. Du kannst dich auch auf einen bestimmten Bereich spezialisieren und damit von der Konkurrenz abheben. In jedem Fall qualifizierst du dich für höhere Positionen und hast bei Gehaltsverhandlungen eine bessere Ausgangsposition.  

Schau dir dazu auch unseren ausführlichen Artikel Gehalt für Sportmanager*innen an.    

Du willst genau wissen, was du mit einem dualen Sportmanagement beruflich alles machen kannst? Dann schau dir unsere Berufeseiten Sportmanager und Projektmanager Sport an! In den Artikeln findest du typische Aufgaben, Schwerpunkte und Infos zu Gehalt und Aufstiegsmöglichkeiten. 

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Was kostet mich das duale Sportmanagement Studium?

Die Gebühren für ein duales Studium Sportmanagement liegen zwischen ca. 495 und 860 Euro monatlich. Zum Glück übernehmen die meisten Betriebe die Kosten aber komplett oder zumindest teilweise.  

Staatliche Hochschulen

Da staatliche Hochschulen von den Bundesländern finanziell unterstützt werden, zahlst du auch im Master in der Regel* keine Studiengebühren. Lediglich der Semesterbeitrag wird zum Sommer- und Wintersemester fällig. Er setzt sich aus dem Sozialbeitrag, dem Mobilitätsbeitrag (= Semesterticket), dem Studierendenschaftsbeitrag und einem Verwaltungskostenbeitrag zusammen. Je nach Hochschule liegt der Semesterbeitrag zwischen rund 60 Euro und 475 Euro.

*Sonderregelungen kann es zum Beispiel für Zweitstudierende, Langzeitstudierende oder Nicht-EU-Ausländer*innen geben.

Private Hochschulen

Im Gegensatz zu staatlichen Hochschulen finanzieren sich private Hochschulen durch Trägerschaften und Studiengebühren und sind dadurch deutlich teurer. Dabei gibt es kein einheitliches System und keine einheitlichen Gebühren: An einigen privaten Hochschulen zahlst du die Studiengebühren pro Monat, an anderen pro Semester. Gut zu wissen ist außerdem, dass für den gleichen Studiengang – je nach Standort und Sommer- oder Wintersemester – die Gebühren unterschiedlich hoch ausfallen können. Zusätzlich werden je nach Hochschule Semesterbeiträge, Anmelde- oder Prüfungsgebühren erhoben. Diese können je nach Hochschule und Studienform stark variieren.

Welches Gehalt kann ich im dualen Sportmanagement Studium erwarten?

Der große Vorteil beim dualen Studium: Für deine Arbeit im Unternehmen erhältst du in aller Regel ein Gehalt. Leider ist es schwierig, genaue Zahlen zu recherchieren. Meist umgehen die Hochschulen und Unternehmen die Gehaltsangaben und verweisen auf eine „individuelle Vereinbarung“. Fest steht, dass – anders als beim ausbildungsintegrierenden Studium –  beim praxisintegrierenden Studium keine Mindestvergütung vorgeschrieben ist – einen Anspruch auf einen bestimmten Betrag hast du also nicht.  

Laut Bundesministerium für Bildung und Forschung verdienen knapp 80 Prozent der dual Studierenden zwischen ca. 600 und 1.200 Euro netto im Monat. Dies hat eine Umfrage aus 2022* ergeben. Wie hoch dein Gehalt letztlich ausfällt, hängt von mehreren Faktoren wie Unternehmensgröße und Branche ab. Arbeitest du zum Beispiel bei einem Global Player wie Adidas oder Nike, verdienst du mehr als in einem örtlichen Fitnessstudio. Da du die Management-Laufbahn einschlägst, dürfte dein Gehalt im dualen Studium eher über dem Durchschnitt liegen.  

Oftmals profitierst du als dual Studierende*r auch von geldwerten Vorteilen wie Jobticket, kostenlosen Fortbildungen und Lernmaterial. Auch ein Zuschuss zur Altersvorsorge oder interne Goodies, wie die kostenlose Nutzung von Fitness-Kursen und Geräten etc., werden manchmal angeboten.  

*(Quelle: BMBF / Nickel et al.)

Bei welchen Hochschulen kannst du Sportmanagement dual studieren?

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