Bachelor Sportpsychologie studieren?

Abschluss

Bachelor

Studiengang

Sportpsychologie

Hochschulen

13 Hochschulen

Bachelor

Vergleichsweise jung ist der akademische Grad des Bachelors. Er ist der erste Studienabschluss im Rahmen eines gestuften Studiums an der Hochschule. Bachelor ist auch die staatliche Abschlussbezeichnung, die man bei einer Berufsausbildung an einer Berufsakademie erwirbt. Die Regelstudienzeit für den berufsqualifizierenden Hochschulabschluss beträgt drei bis höchstens vier Jahre. Die kurze Studienzeit ist einer der großen Vorteile des Bachelor-Studiums. Der straff strukturierte Studienplan verlangt Studenten einiges ab. Dafür ermöglicht das verkürzte Bachelor-Studium auch einen früheren Eintritt ins Berufsleben. Mit den sehr differenzierten Studiengängen kann man sich gezielt ausbilden. Der Bachelor-Abschluss ist international anerkannt und Qualifikationsnachweis für ein anschließendes Masterstudium.

Das Studium ist aufgeteilt in Module, wie die thematischen Abschnitte genannt werden. In jedem Modul sind die Vorlesungen, Übungen und Seminare aufeinanderbezogene Lehrveranstaltungen, aus denen der Notendurchschnitt pro Modul ermittelt wird. Abgeschlossen wird das Studium mit einer Bachelor-Arbeit, auch Bachelorthesis oder Bachelor-Thesis genannt. Sie ist der Nachweis, dass der Student in der Lage ist, auf wissenschaftlicher Grundlage und betreut von einem Hochschullehrer ein Thema eigenständig zu erarbeiten. Eine Bachelor-Arbeit besteht im Durchschnitt aus 20 bis 60 Seiten und fließt zusammen mit den Modulnoten in die Endnote mit ein. In manchen Studiengängen gibt es auch eine mündliche Abschlussprüfung.

 

 

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Sportpsychologie

Im Spitzensport ist die psychologische Betreuung inzwischen selbstverständlich geworden. Qualifizierte Fachkräfte und Berater sind gefragt, damit die mental starken Sportler Höchstleistungen erbringen können. Im Studiengang Sportpsychologie geht es um Themen wie die Bedeutung von Sport, die Steigerung der sportlichen Motivation oder Aspekte der Körperwahrnehmung. Die Sportpsychologie verbindet Erkenntnisse aus den Sportwissenschaften mit denen der Psychologie. Neben der sportlichen Leistungssteigerung geht es in der Sportpsychologie auch darum, die breite Bevölkerung zu körperlicher Aktivität zu motivieren. Eine große Rolle spielen die Erziehung durch Sport und die Gesundheitsförderung.

Der Studiengang ist noch relativ jung und wird daher nur an wenigen Hochschulen angeboten. In der Regel ist es ein viersemestriger Masterstudiengang, an manchen Hochschulen dauert er drei Semester. Das Studium ist sehr praxisorientiert, die Dozenten arbeiten größtenteils im Umfeld des Hochleistungssports und die Studierenden müssen auch Sportkurse belegen. Lehrinhalte des Studiengangs sind unter anderem Coaching und Supervision, Gruppendynamik, Beratung, Verfahren und Methoden der Diagnostik oder Psychologische Analyse von Bewegungsformen und Spielen.

Der erfolgreiche Abschluss eines Bachelorstudiums im Sportbereich oder im Fachbereich Psychologie ist Voraussetzung. Studierende mit einem Bachelorabschluss im human-geisteswissenschaftlichen Bereich, können nach dem Abschluss des Masters den Titel Sportpsychologischer Berater (M.A.) führen. Sportpsychologe (M.A.) darf sich nur nennen, wer einen psychologischen Studienabschluss hat.

 

 

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