Zertifikat Trainer Sportreha Weiterbildung in Sachsen: Anbieter & Kurse

Abschluss

Zertifikat

Lehrgang

Trainer Sportreha Weiterbildung

Bundesland

Sachsen

Zertifikat

Eine interessante Möglichkeit der akademischen Weiterbildung neben den “Klassikern” wie Master oder MBA ist das Zertifikatstudium. Hier erhalten Studierende für jedes erfolgreich belegte Modul ein Zertifikat. Unterschieden werden muss dabei zwischen dem Hochschul- und dem Teilnahmezertifikat: Ein Hochschulzertifikat bekommt, wer Prüfungsleistungen erbringt. Wie viele Leistungsnachweise pro Modul erbracht werden müssen und wie die Prüfungen aussehen, ist je nach Weiterbildung unterschiedlich. Genauere Informationen hierzu finden sich in den jeweiligen Prüfungsordnungen. Auf Hochschul-Zertifikaten sind neben den Inhalten des Moduls auch die Note und die Leistungspunkte (LPs) vermerkt. Für ein Teilnahme-Zertifikat müssen hingegen keine Prüfungen abgelegt werden. Hier genügt die Teilnahme an mindestens zwei Dritteln der Veranstaltungen. Teilnahmezertifikate geben lediglich Auskunft über die Studieninhalte des belegten Moduls. Dafür müssen Studierende hierfür keine Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

Ein Zertifikatstudium eignet sich besonders als berufsbegleitende Weiterbildung. Wer sich unsicher ist, ob er ein komplettes Studium ablegen kann oder möchte, hat hier die Möglichkeit sich gezielt fortzubilden, sein Praxiswissen aus dem Berufsalltag zu vertiefen und einzelne Module mit Nachweis abzuschließen. Häufig werden Zertifikatsstudiengänge als Fernstudium angeboten. Ein weiterer Vorteil dieser Form der Weiterbildung: Zertifikate machen sich als Zusatzqualifikation nicht nur gut in der Bewerbung, die darauf ausgewiesenen Leistungspunkte können sogar für ein späteres Studium angerechnet werden.

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Trainer Sportreha Weiterbildung

Hat man sich beim Training eine Prellung oder Verstauchung zugezogen, oder fängt nach einer Operation am Knie wieder an zu trainieren, braucht man spezielle Trainigspläne, die auf die Beschwerden abgestimmt sind. Als Trainer für Sport-Rehabilitation ist man unter anderem für diese Trainigspläne zuständig. Man braucht dafür umfassendes Wissen über die Anatomie, Krankheitsbilder und deren spezifische Therapie.

Inhalte der Sport-Rehabilitation Ausbildung

Bei der Ausbildung zum Trainer für Sport-Rehabilitation handelt es sich streng genommen um eine Weiterbildung. Sie beinhaltet Module zu medizinischen, trainingswissenschaftlichen und methodischen Themen, z. B. zu Sportverletzungen und Sportschäden, Trainigsevaluation und Rehabilitives Krafttraining. Die meisten Anbieter der Ausbildung verlangen eine Fitnesstrainer B-Lizenz, sowie je nach Institut zusätzlich einen Schulabschluss, eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein abgeschlossenes Sportstudium. Da Dauer und Ablauf der Ausbildung bei den verschiedenen Instituten sehr unterschiedlich sind, informierst du dich am besten in der Datenbank, welches Angebot für dich das beste ist.

Berufsperspektiven

Sportliche Rehabilitationsmaßnahmen werden zunehmend auch in kommerziellen Fitness- und Gesundheitseinrichtungen durchgeführt. Durch den großen Arbeitsmarkt wächst die Nachfrage nach qualifizierten Trainern im Bereich Sport-Rehabilitation. Mögliche Arbeitgeber sind Sport- und Wellnesshotels, Fitnessclubs, Reha- Einrichtungen und Kur- und Bädereinrichtungen. Zusätzlich besteht immer die Möglichkeit, sich als Fitnesstrainer selbstständig zu machen.

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Sachsen

Sachsen gilt als das Land mit der dichtesten Struktur an Theatern und Orchestern in Deutschland. Hochkarätige Musikfestivals, die in Burgen, Steinbrüchen, Kirchen oder Schlössern stattfinden, prägen das Musikleben. Spielstätten von Weltruf sind zum Beispiel die Semperoper und die Frauenkirche in Dresden, das Gewandhaus in Leipzig oder die Theater Chemnitz. In den rund 500 Museen des Freistaates sind die gesammelten Schätze der über 1000-jährigen Kulturgeschichte Sachsens gesammelt, zahlreiche Gedenkstätten huldigen dem musikalische Erbe. Die abwechslungsreichen Landschaften ziehen viele Urlauber an. Besonders die Sächsische Schweiz, das Zittauer Gebirge und das Erzgebirge sind vom Tourismus geprägt.

Studieren in Sachsen

Der Freistaat hat vier Universitäten, fünf Kunsthochschulen, fünf Hochschulen für angewandte Wissenschaften und sieben Studienakademien. Die Universitäten zeichnet ein breites Fächerangebot, das von Natur-, Geistes-, Ingenieur-, Sozial- und Wirtschafts- bis zu Rechtswissenschaften reicht. Künstlerische Traditionen und moderne Techniken zeichnen das Studium an den Kunsthochschulen aus. Ein praxisnahes Studium finden die Studenten an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Die besonderen Studienangebote der Studienakademien der Berufsakademie (BA) richten sich vor allem an Abiturienten, die eine schnelle und praxisnahe Ausbildung anstreben. Standorte sind in Breitenbrunn, Bautzen, Dresden, Glauchau, Plauen, Leipzig und Riesa. Im Freistaat Sachsen gibt es außerdem noch verschiedene staatlich anerkannte Hochschulen, die kirchliche oder freie Träger haben.

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