Staatsexamen Sport Lehramt in Sachsen studieren?

Abschluss

Staatsexamen

Studiengang

Sport Lehramt

Bundesland

Sachsen

Staatsexamen

Die Inhalte des Studiengangs Lehramt Sport können von Hochschule zu Hochschule variieren. Zu den grundlegenden Inhalten, die bei den meisten Hochschulen in diesem Studium vorkommen, gehören Sportpädagogik, -soziologie, -psychologie und Sportmedizin. Außerdem Trainingswissenschaft sowie sportspezifische Theorie und Praxis in Individual- und Mannschaftssportarten, wie Turnen, Leichtathletik oder Handball. Etwa ein Fünftel aller Studienhalte macht den praktischen Teil aus. Je nachdem, welches Fach der Studierende gewählt hat, unterscheiden sich in der Sporttheorie die Studiengänge. Künftige Sportlehrer lernen zum Beispiel pädagogische Methoden für den Unterricht. Im Studiengang Sport auf Lehramt werden die angehenden Lehrer darauf vorbereitet, den Sportunterricht schülerorientiert zu planen, zu halten und zu analysieren. Absolventen arbeiten in der Regel an Grund-, Haupt-, Realschulen oder Gymnasien als Sportlehrer.

Voraussetzung für das Studium ist sowohl körperliche Belastbarkeit als auch das Beherrschen von typischen Schulsportarten. Bewerber müssen das in einem Sporteignungstest mit 15 bis 20 verschiedenen Prüfungen nachweisen. Die Prüfungen sind je nach Hochschule verschieden. Die Regelstudienzeit beträgt neun Semester. Wer Sport auf Lehramt studiert, muss als zweites Fach eines aus dem Bereich der Bildungswissenschaften wählen, zum Beispiel Deutsch oder Sozialwissenschaften. Das ist für Lehramtsstudenten Pflicht. Immer mehr Lehramts-Studiengänge werden vom Staatsexamen auf Bachelor und Master umgestellt. Auf den Masterabschluss folgt das zweijährige Referendariat, bevor man nach dem zweiten Staatsexamen Lehrer ist.

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Sport Lehramt

Die Inhalte des Studiengangs Lehramt Sport können von Hochschule zu Hochschule variieren. Zu den grundlegenden Inhalten, die bei den meisten Hochschulen in diesem Studium vorkommen, gehören Sportpädagogik, -soziologie, -psychologie und Sportmedizin. Außerdem Trainingswissenschaft sowie sportspezifische Theorie und Praxis in Individual- und Mannschaftssportarten, wie Turnen, Leichtathletik oder Handball. Etwa ein Fünftel aller Studienhalte macht den praktischen Teil aus. Je nachdem, welches Fach der Studierende gewählt hat, unterscheiden sich in der Sporttheorie die Studiengänge. Künftige Sportlehrer lernen zum Beispiel pädagogische Methoden für den Unterricht. Im Studiengang Sport auf Lehramt werden die angehenden Lehrer darauf vorbereitet, den Sportunterricht schülerorientiert zu planen, zu halten und zu analysieren. Absolventen arbeiten in der Regel an Grund-, Haupt-, Realschulen oder Gymnasien als Sportlehrer.

Voraussetzung für das Studium ist sowohl körperliche Belastbarkeit als auch das Beherrschen von typischen Schulsportarten. Bewerber müssen das in einem Sporteignungstest mit 15 bis 20 verschiedenen Prüfungen nachweisen. Die Prüfungen sind je nach Hochschule verschieden. Die Regelstudienzeit beträgt neun Semester. Wer Sport auf Lehramt studiert, muss als zweites Fach eines aus dem Bereich der Bildungswissenschaften wählen, zum Beispiel Deutsch oder Sozialwissenschaften. Das ist für Lehramtsstudenten Pflicht. Immer mehr Lehramts-Studiengänge werden vom Staatsexamen auf Bachelor und Master umgestellt. Auf den Masterabschluss folgt das zweijährige Referendariat, bevor man nach dem zweiten Staatsexamen Lehrer ist.

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Sachsen

Sachsen gilt als das Land mit der dichtesten Struktur an Theatern und Orchestern in Deutschland. Hochkarätige Musikfestivals, die in Burgen, Steinbrüchen, Kirchen oder Schlössern stattfinden, prägen das Musikleben. Spielstätten von Weltruf sind zum Beispiel die Semperoper und die Frauenkirche in Dresden, das Gewandhaus in Leipzig oder die Theater Chemnitz. In den rund 500 Museen des Freistaates sind die gesammelten Schätze der über 1000-jährigen Kulturgeschichte Sachsens gesammelt, zahlreiche Gedenkstätten huldigen das musikalische Erbe. Die abwechslungsreichen Landschaften ziehen viele Urlauber an. Besonders die Sächsische Schweiz, das Zittauer Gebirge und das Erzgebirge sind vom Tourismus geprägt.

Studieren in Sachsen

Der Freistaat hat vier Universitäten, fünf Kunsthochschulen, fünf Hochschulen für angewandte Wissenschaften und sieben Studienakademien. Die Universitäten zeichnet ein breites Fächerangebot, das von Natur-, Geistes-, Ingenieur-, Sozial- und Wirtschafts- bis zu Rechtswissenschaften reicht. Künstlerische Traditionen und moderne Techniken zeichnen das Studium an den Kunsthochschulen aus. Praxisnahes Studium finden die Studenten an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Die besonderen Studienangebote der Studienakademien der Berufsakademie (BA) richten sich vor allem an Abiturienten, die eine schnelle und praxisnahe Ausbildung anstreben. Standorte sind in Breitenbrunn, Bautzen, Dresden, Glauchau, Plauen, Leipzig und Riesa. Im Freistaat Sachsen gibt es außerdem noch verschiedene staatlich anerkannte Hochschulen, die kirchliche oder freie Träger haben.

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