Sportpsychologie in Sachsen studieren?

Studienform

Vollzeit

Studiengang

Sportpsychologie

Bundesland

Sachsen

Vollzeit

Das Vollzeitstudium ist für Bachelor und Masterstudiengänge die häufigste Studienform. Hier ist man hauptberuflich „Student“: Tagsüber besucht man Vorlesungen und Seminare an der Hochschule. Da ein MBA-Studium sich explizit an Berufstätige richtet, ist das Vollzeitstudium hier allerdings weniger verbreitet als bei Bachelor- und Masterstudiengängen.

Als Vollzeit-Student beschäftigt man sich intensiv mit dem Lernstoff und kann sich voll und ganz auf das Studium konzentrieren. Außerdem hat man täglich Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten, was den Wissensaustausch ebenso wie das Networking erleichtert. Der Nachteil: Eine berufliche Tätigkeit ist in der Regel nur in Form eines Nebenjobs möglich. Die Regelstudienzeit für einen Master bzw. MBA beträgt in Vollzeit üblicherweise zwei bis vier Semester und für einen Bachelor sechs Semester. 

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Sportpsychologie

Du interessierst dich für Psychologie und willst deine Leidenschaft mit einem Sportstudium verbinden? Im Sportpsychologie Studium kannst du genau das tun! Und wir informieren dich über alles, was du dazu wissen musst!

Infos zum Studium und alle Hochschulen auf einen Blick

In unserem ausführlichen Artikel zum Sportpsychologie Studium informieren wir dich über Studieninhalte, was man nach dem Studium beruflich machen kann und welche Voraussetzungen du für ein Sportpsychologie Studium erfüllen musst. Und noch ein großer Vorteil: In unserer großen Datenbank findest du alle Hochschulen aus Deutschland, die ein Sportpsychologie Studium anbieten – einfacher geht die Suche nach einem Sportpsychologie Studium also nicht!

Worum geht´s im Sportpsychologie Studium?

Im Spitzensport ist die psychologische Betreuung der Sportler inzwischen selbstverständlich geworden. Qualifizierte Fachkräfte und Berater sind gefragt, damit die mental starken Sportler Höchstleistungen erbringen können. Im Studiengang Sportpsychologie geht es um die Rolle von Psychologie im Sport, die Steigerung der sportlichen Motivation oder Aspekte der Körperwahrnehmung. Die Sportpsychologie verbindet Erkenntnisse aus den Sportwissenschaften mit denen der Psychologie. Neben der sportlichen Leistungssteigerung geht es in der Sportpsychologie auch darum, die breite Bevölkerung zu körperlicher Aktivität zu motivieren. Eine große Rolle spielen die Erziehung durch Sport und die Gesundheitsförderung.

Der Studiengang Sportpsychologie ist noch relativ jung und wird daher nur an wenigen Hochschulen angeboten. Das Studium ist sehr praxisorientiert, die Dozenten arbeiten größtenteils im Umfeld des Hochleistungssports und die Studierenden müssen auch Sportkurse belegen. Lehrinhalte des Studiengangs sind unter anderem Coaching und Supervision, Gruppendynamik, Beratung, Verfahren und Methoden der Diagnostik oder Psychologische Analyse von Bewegungsformen und Spielen. Je nach Abschluss und individuellen Karrierezielen kann man nach dem Studium als Sportpsychologischer Berater oder Sportpsychologe arbeiten.

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Nicht gefunden, was du suchst? Hier findest du alle Studienmöglichkeiten

Sachsen

Sachsen gilt als das Land mit der dichtesten Struktur an Theatern und Orchestern in Deutschland. Hochkarätige Musikfestivals, die in Burgen, Steinbrüchen, Kirchen oder Schlössern stattfinden, prägen das Musikleben. Spielstätten von Weltruf sind zum Beispiel die Semperoper und die Frauenkirche in Dresden, das Gewandhaus in Leipzig oder die Theater Chemnitz. In den rund 500 Museen des Freistaates sind die gesammelten Schätze der über 1000-jährigen Kulturgeschichte Sachsens gesammelt, zahlreiche Gedenkstätten huldigen das musikalische Erbe. Die abwechslungsreichen Landschaften ziehen viele Urlauber an. Besonders die Sächsische Schweiz, das Zittauer Gebirge und das Erzgebirge sind vom Tourismus geprägt.

Studieren in Sachsen

Der Freistaat hat vier Universitäten, fünf Kunsthochschulen, fünf Hochschulen für angewandte Wissenschaften und sieben Studienakademien. Die Universitäten zeichnet ein breites Fächerangebot, das von Natur-, Geistes-, Ingenieur-, Sozial- und Wirtschafts- bis zu Rechtswissenschaften reicht. Künstlerische Traditionen und moderne Techniken zeichnen das Studium an den Kunsthochschulen aus. Praxisnahes Studium finden die Studenten an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Die besonderen Studienangebote der Studienakademien der Berufsakademie (BA) richten sich vor allem an Abiturienten, die eine schnelle und praxisnahe Ausbildung anstreben. Standorte sind in Breitenbrunn, Bautzen, Dresden, Glauchau, Plauen, Leipzig und Riesa. Im Freistaat Sachsen gibt es außerdem noch verschiedene staatlich anerkannte Hochschulen, die kirchliche oder freie Träger haben.

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Alle Fachbereiche auf einen Blick findest Du unter: www.das-richtige-studieren.de

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