Master Sportmanagement in Sachsen studieren?

Abschluss

Master

Studiengang

Sportmanagement

Bundesland

Sachsen

Master

Das Master-Studium ist der zweite Schritt auf der akademischen Karriereleiter. Es dauert in der Regel zwei bis vier Semester und kann dazu dienen, Wissensgebiete zu vertiefen oder neue zu erschließen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes grundständiges Studium mit Bachelor-, Magister- oder Diplomabschlüssen. Manche Hochschulen beschränken die Zulassung durch einen Numerus Clausus oder eine bestimmte Abschlussnote, bei anderen sind Praktika eine zusätzliche Voraussetzung. Oft sind auch Kriterien wie Hochschulart oder Fächer ausschlaggebend. Belegt werden kann das Master-Studium an Universitäten und Hochschulen, an privaten Hochschulen oder im Fernstudium. Neu ist, dass Studenten zwischen Hochschultypen wechseln können, also zum Beispiel mit einem an einer Fachhochschule erworbenen Bachelorabschluss an der Universität das Masterstudium fortsetzen können. Studenten haben die Möglichkeit, das Studium in Voll- oder Teilzeit oder als Duales Studium zu durchlaufen.

Ähnlich wie beim Bachelor-Studium besteht auch die Struktur des Master-Studiums aus verschiedenen thematischen Lernblöcken, den Modulen. Die Durchschnittsnote aus den einzelnen Modulen fließt in die Abschlussnote mit ein. Ebenso wie die Bewertung der Masterarbeit, mit der das Studium abgeschlossen wird. In Deutschland besteht die Abschlussprüfung in der Regel aus der Examens- oder Abschlussarbeit und der mündlichen Prüfung. Der Master qualifiziert zur Promotion. Absolventen können sich auch für eine wissenschaftliche Arbeit entscheiden oder in den Arbeitsmarkt wechseln.

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Sportmanagement

Der Studiengang Sportmanagement bereitet auf einen Beruf in der Sportbranche vor. Einer Branche mit großer wirtschaftlicher Bedeutung. Ein Sportmanager ist eine Allroundkraft, die die Zusammenhänge kennt und in den unterschiedlichsten betrieblichen Bereichen eingesetzt werden kann. In dem Studiengang lernen die Teilnehmer alles über Planung, Organisation, Führung und Controlling in der Sportbranche. Mögliche Arbeitgeber für Absolventen sind zum Beispiel die Sportartikelindustrie, Sportmedienunternehmen, Sport- und Vereinsverbände oder kommerzielle Sport- und Freizeitanlagen. Der Studiengang Sportmanagement ist für angehende Sportmanager gedacht, die das betriebswirtschaftliche Studium mit dem Fachwissen aus der Wirtschaft der Sportbranche kombinieren möchten. Sportmanager finden sich in der Führung von Vereinen, Verbänden oder Profisportclubs.

Immer häufiger ist an den Universitäten und Fachhochschulen das Bestehen der Sporteignungsprüfung die Voraussetzung für die Aufnahme zum Studium. Die Tests sind anspruchsvoll und ein Training dafür empfehlenswert. Bei Disziplinen wie Leichtathletik, Schwimmen oder Mannschaftsort werden die Fertigkeiten geprüft. Vor allem an privaten Hochschulen sind außer dem Fitnesstest auch eine Bewerbung und ein persönliches Gespräch nötig. Die Inhalte des Studiengangs variieren je nach Hochschule. Das Grundstudium dauert drei Semester. Hier werden Grundlagen von Betriebswirtschaftslehre, Recht oder Mathematik behandelt. Aufbauend darauf werden im Hauptstudium (viertes bis sechstes Semester) das Erlernte vertieft und unter anderem Inhalte im Bereich Sportökonomie (wie Sponsoring oder Sportmarketing) vermittelt. Außerdem setzen sich die Studenten berufsbezogene Studienschwerpunkte.

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Sachsen

Sachsen gilt als das Land mit der dichtesten Struktur an Theatern und Orchestern in Deutschland. Hochkarätige Musikfestivals, die in Burgen, Steinbrüchen, Kirchen oder Schlössern stattfinden, prägen das Musikleben. Spielstätten von Weltruf sind zum Beispiel die Semperoper und die Frauenkirche in Dresden, das Gewandhaus in Leipzig oder die Theater Chemnitz. In den rund 500 Museen des Freistaates sind die gesammelten Schätze der über 1000-jährigen Kulturgeschichte Sachsens gesammelt, zahlreiche Gedenkstätten huldigen das musikalische Erbe. Die abwechslungsreichen Landschaften ziehen viele Urlauber an. Besonders die Sächsische Schweiz, das Zittauer Gebirge und das Erzgebirge sind vom Tourismus geprägt.

Studieren in Sachsen

Der Freistaat hat vier Universitäten, fünf Kunsthochschulen, fünf Hochschulen für angewandte Wissenschaften und sieben Studienakademien. Die Universitäten zeichnet ein breites Fächerangebot, das von Natur-, Geistes-, Ingenieur-, Sozial- und Wirtschafts- bis zu Rechtswissenschaften reicht. Künstlerische Traditionen und moderne Techniken zeichnen das Studium an den Kunsthochschulen aus. Praxisnahes Studium finden die Studenten an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Die besonderen Studienangebote der Studienakademien der Berufsakademie (BA) richten sich vor allem an Abiturienten, die eine schnelle und praxisnahe Ausbildung anstreben. Standorte sind in Breitenbrunn, Bautzen, Dresden, Glauchau, Plauen, Leipzig und Riesa. Im Freistaat Sachsen gibt es außerdem noch verschiedene staatlich anerkannte Hochschulen, die kirchliche oder freie Träger haben.

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