Master Sport und Gesundheit in Sachsen studieren?

Abschluss

Master

Studiengang

Sport und Gesundheit

Bundesland

Sachsen

Master

Das Master-Studium ist der zweite Schritt auf der akademischen Karriereleiter. Es dauert in der Regel zwei bis vier Semester und kann dazu dienen, Wissensgebiete zu vertiefen oder neue zu erschließen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes grundständiges Studium mit Bachelor-, Magister- oder Diplomabschlüssen. Manche Hochschulen beschränken die Zulassung durch einen Numerus Clausus oder eine bestimmte Abschlussnote, bei anderen sind Praktika eine zusätzliche Voraussetzung. Oft sind auch Kriterien wie Hochschulart oder Fächer ausschlaggebend. Belegt werden kann das Master-Studium an Universitäten und Hochschulen, an privaten Hochschulen oder im Fernstudium. Neu ist, dass Studenten zwischen Hochschultypen wechseln können, also zum Beispiel mit einem an einer Fachhochschule erworbenen Bachelorabschluss an der Universität das Masterstudium fortsetzen können. Studenten haben die Möglichkeit, das Studium in Voll- oder Teilzeit oder als Duales Studium zu durchlaufen.

Ähnlich wie beim Bachelor-Studium besteht auch die Struktur des Master-Studiums aus verschiedenen thematischen Lernblöcken, den Modulen. Die Durchschnittsnote aus den einzelnen Modulen fließt in die Abschlussnote mit ein. Ebenso wie die Bewertung der Masterarbeit, mit der das Studium abgeschlossen wird. In Deutschland besteht die Abschlussprüfung in der Regel aus der Examens- oder Abschlussarbeit und der mündlichen Prüfung. Der Master qualifiziert zur Promotion. Absolventen können sich auch für eine wissenschaftliche Arbeit entscheiden oder in den Arbeitsmarkt wechseln.

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Sport und Gesundheit

Die Sport- und Gesundheitsbranche boomt. Sport ist nicht nur wichtiger Teil des Lebens, er hat sich zu einem Markt, zu einer Bewegung entwickelt. Wer Sport treibt, ist gesund und Gesundheit ist Lebensqualität. Im Studiengang Gesundheitsmanagement mit der Studienrichtung Prävention, Sport und Bewegung qualifizieren sich die Studierenden für spezielle leitende Aufgaben im Gesundheitswesen. Das Studium dauert sechs Semester und setzt sich aus unterschiedlichen Modulen zusammen, die Anwendungsfelder der Gesundheits- und Sportbranche mit Kenntnissen der Gesundheitsökonomie verbinden.

Im Grundstudium bekommt der Studierende einen Überblick über die verschiedenen wirtschaftlichen Anforderungen in der Gesundheitsbranche. Dazu gehören zum Beispiel die Bereiche Marketing, Wirtschaftsrecht, Personalmanagement oder Informatik. Auf dieser Grundlage folgt die Spezialisierung, die zum Beispiel Richtung Gesundheitsförderung und Prävention, Gesundheitssport und Sporttherapie oder Wellness, Spa und Ernährung gehen kann. Hier werden unter anderem grundlegende Kenntnisse zu Diagnostik, Therapie, Anatomie oder Präventions- und Rehabilitationskonzepten vermittelt.

Das Studienziel ist, sport- und gesundheitsorientierte Prozesse in der Gesundheitsbranche gestalten zu können. Die Studenten entwickeln methodische, fachliche und soziale Kompetenzen und erwerben sich die Qualifikation für verantwortliche Positionen im Gesundheitswesen. Als mögliche Arbeitgeber kommen Krankenkassen, Kliniken, Unternehmen und Organisationen in der Gesundheitsbranche oder die Sport-, Freizeit- und Tourismusbranche in Betracht. Der Studiengang schließt mit dem staatlichen Hochschulabschluss Bachelor of Arts ab. Zugangsvoraussetzung ist das Abitur oder das Fachabitur.

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Sachsen

Sachsen gilt als das Land mit der dichtesten Struktur an Theatern und Orchestern in Deutschland. Hochkarätige Musikfestivals, die in Burgen, Steinbrüchen, Kirchen oder Schlössern stattfinden, prägen das Musikleben. Spielstätten von Weltruf sind zum Beispiel die Semperoper und die Frauenkirche in Dresden, das Gewandhaus in Leipzig oder die Theater Chemnitz. In den rund 500 Museen des Freistaates sind die gesammelten Schätze der über 1000-jährigen Kulturgeschichte Sachsens gesammelt, zahlreiche Gedenkstätten huldigen das musikalische Erbe. Die abwechslungsreichen Landschaften ziehen viele Urlauber an. Besonders die Sächsische Schweiz, das Zittauer Gebirge und das Erzgebirge sind vom Tourismus geprägt.

Studieren in Sachsen

Der Freistaat hat vier Universitäten, fünf Kunsthochschulen, fünf Hochschulen für angewandte Wissenschaften und sieben Studienakademien. Die Universitäten zeichnet ein breites Fächerangebot, das von Natur-, Geistes-, Ingenieur-, Sozial- und Wirtschafts- bis zu Rechtswissenschaften reicht. Künstlerische Traditionen und moderne Techniken zeichnen das Studium an den Kunsthochschulen aus. Praxisnahes Studium finden die Studenten an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Die besonderen Studienangebote der Studienakademien der Berufsakademie (BA) richten sich vor allem an Abiturienten, die eine schnelle und praxisnahe Ausbildung anstreben. Standorte sind in Breitenbrunn, Bautzen, Dresden, Glauchau, Plauen, Leipzig und Riesa. Im Freistaat Sachsen gibt es außerdem noch verschiedene staatlich anerkannte Hochschulen, die kirchliche oder freie Träger haben.

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