Bachelor Sportjournalismus in Sachsen: Hochschulen & Studiengänge

Abschluss

Bachelor

Studiengang

Sportjournalismus

Bundesland

Sachsen

Bachelor

Im Rahmen des Bologna-Prozesses Ende der 90er Jahre eingeführt, bezeichnet der Bachelor den ersten Hochschulabschluss des mehrstufigen Bachelor und Master-Systems. Ziel der Reform war eine europaweite Vereinheitlichung der Hochschulabschlüsse zugunsten einer besseren Vergleichbarkeit der Studiengänge und Verkürzung der Studiendauer.

Herausgekommen ist eine Studienform, in der du in nur drei Jahren einen international anerkannten Hochschulabschluss erlangen kannst. Die Studiengänge sind dabei in Module unterteilt. Ein Modul umfasst in der Regel einen oder mehrere Kurse mit einem gemeinsamen Lernziel. Für die einzelnen Kurse bzw. Module erhältst du sogenannte Credit Points (CPs). Pro Semester solltest Du insgesamt 30 CPs erreichen. Das gesamte Bachelor-Studium umfasst 180 bis 240 CPs.

Dabei gibt es mehrere Arten von Bachelor-Abschlüssen. Wenn du Dich für ein Sportstudium entscheidest, schließt Du in der Regel mit einem Bachelor of Arts (B.A.) oder mit einem Bachelor of Science (B.Sc.) ab.

Sobald Du Deinen Bachelor in der Tasche hast, kannst Du entweder sofort ins Berufsleben einsteigen oder Dich mit einem Masterstudiengang weiter qualifizieren.

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Sportjournalismus

Die persönliche Begeisterung für Sport ist nur eine Voraussetzung, um ein guter Sportjournalist sein zu können. Begeisterung alleine reicht aber nicht, um Lesern, Zuhörern oder Zuschauern das sportliche Geschehen erlebbar zu vermitteln. Hier ist viel Fachwissen nötig, das du in einem Sportjournalismus Studium erwerben kannst!

Was lernt man im Sportjournalismus Studium?

Sportjournalisten recherchieren und veröffentlichen Sachverhalte, Entwicklungen und Zusammenhänge rund um das Thema Sport. Dabei nutzen sie so unterschiedliche Medien wie Zeitungen, Radio, Fernsehen, Internet oder Magazine. Auf genau diese Aufgaben bereitet ein sportjournalistisches Studium vor.

Die Lerninhalte und Studiendauer variieren je nach Studienmodell und Hochschule. Grundsätzlich verbindet der Studiengang Sportjournalismus theoretische und praktische Inhalte. Im Grundstudium geht es um Kernthemen wie Betriebswirtschaftslehre, Wirtschafts- und Medienrecht, Medienpraxis, Methoden und Werkzeuge des Journalismus oder Sprache, Rhetorik, Moderation und Präsentation.

Ab dem zweiten Jahr steigt der Sportbezug. Es geht hier um Sportwirtschaft, Veranstaltungsrecht oder Public Relations. Bei den meisten Studiengängen gehört ein Praxissemester oder ein mehrwöchiges Praktikum dazu. Außerdem können sich die Studierenden auf bestimmte Medien oder Bereiche, wie zum Beispiel Online, Print oder Marketing, spezialisieren.

Karrierechancen nach dem Studium

Sportjournalisten sind auf breiter Basis qualifiziert und können im Medien-, Sport- und Freizeitmarkt einsteigen. Zu den möglichen Arbeitgebern zählen dabei Verlage, Sportkonzerne, Fernsehen und Radio sowie Medienagenturen.

Neugierig geworden? In unserem ausführlichen Artikel zum Sportjournalismus Studium erklären wir dir alles über Studieninhalte, Voraussetzungen und berufliche Perspektiven. So hast du alle wichtigen Infos auf einen Blick und triffst eine wohlüberlegte Studienentscheidung. Was die Studienwahl für ein Sportjournalismus Studium aber so richtig einfach macht, ist unsere große Datenbank mit allen Hochschulen, die ein Sportjournalismus Studium in Deutschland anbieten.

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Nicht gefunden, was du suchst? Hier findest du alle Studienmöglichkeiten

Sachsen

Sachsen gilt als das Land mit der dichtesten Struktur an Theatern und Orchestern in Deutschland. Hochkarätige Musikfestivals, die in Burgen, Steinbrüchen, Kirchen oder Schlössern stattfinden, prägen das Musikleben. Spielstätten von Weltruf sind zum Beispiel die Semperoper und die Frauenkirche in Dresden, das Gewandhaus in Leipzig oder die Theater Chemnitz. In den rund 500 Museen des Freistaates sind die gesammelten Schätze der über 1000-jährigen Kulturgeschichte Sachsens gesammelt, zahlreiche Gedenkstätten huldigen dem musikalische Erbe. Die abwechslungsreichen Landschaften ziehen viele Urlauber an. Besonders die Sächsische Schweiz, das Zittauer Gebirge und das Erzgebirge sind vom Tourismus geprägt.

Studieren in Sachsen

Der Freistaat hat vier Universitäten, fünf Kunsthochschulen, fünf Hochschulen für angewandte Wissenschaften und sieben Studienakademien. Die Universitäten zeichnet ein breites Fächerangebot, das von Natur-, Geistes-, Ingenieur-, Sozial- und Wirtschafts- bis zu Rechtswissenschaften reicht. Künstlerische Traditionen und moderne Techniken zeichnen das Studium an den Kunsthochschulen aus. Ein praxisnahes Studium finden die Studenten an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Die besonderen Studienangebote der Studienakademien der Berufsakademie (BA) richten sich vor allem an Abiturienten, die eine schnelle und praxisnahe Ausbildung anstreben. Standorte sind in Breitenbrunn, Bautzen, Dresden, Glauchau, Plauen, Leipzig und Riesa. Im Freistaat Sachsen gibt es außerdem noch verschiedene staatlich anerkannte Hochschulen, die kirchliche oder freie Träger haben.

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