Zertifikat Mentaltrainer Weiterbildung: Anbieter & Kurse

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Mentaltrainer Weiterbildung

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Zertifikat

Eine interessante Möglichkeit der akademischen Weiterbildung neben den “Klassikern” wie Master oder MBA ist das Zertifikatstudium. Hier erhalten Studierende für jedes erfolgreich belegte Modul ein Zertifikat. Unterschieden werden muss dabei zwischen dem Hochschul- und dem Teilnahmezertifikat: Ein Hochschulzertifikat bekommt, wer Prüfungsleistungen erbringt. Wie viele Leistungsnachweise pro Modul erbracht werden müssen und wie die Prüfungen aussehen, ist je nach Weiterbildung unterschiedlich. Genauere Informationen hierzu finden sich in den jeweiligen Prüfungsordnungen. Auf Hochschul-Zertifikaten sind neben den Inhalten des Moduls auch die Note und die Leistungspunkte (LPs) vermerkt. Für ein Teilnahme-Zertifikat müssen hingegen keine Prüfungen abgelegt werden. Hier genügt die Teilnahme an mindestens zwei Dritteln der Veranstaltungen. Teilnahmezertifikate geben lediglich Auskunft über die Studieninhalte des belegten Moduls. Dafür müssen Studierende hierfür keine Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

Ein Zertifikatstudium eignet sich besonders als berufsbegleitende Weiterbildung. Wer sich unsicher ist, ob er ein komplettes Studium ablegen kann oder möchte, hat hier die Möglichkeit sich gezielt fortzubilden, sein Praxiswissen aus dem Berufsalltag zu vertiefen und einzelne Module mit Nachweis abzuschließen. Häufig werden Zertifikatsstudiengänge als Fernstudium angeboten. Ein weiterer Vorteil dieser Form der Weiterbildung: Zertifikate machen sich als Zusatzqualifikation nicht nur gut in der Bewerbung, die darauf ausgewiesenen Leistungspunkte können sogar für ein späteres Studium angerechnet werden.

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Mentaltrainer Weiterbildung

Der Mentaltrainer, auch Sport Mental Coach, gibt Verfahren und Techniken weiter, mit denen sportliche Leistungen optimiert werden. Er setzt dazu sein Wissen aus Psychologie, Kommunikation und Motivation ein. In der Weiterbildung zum Mentaltrainer erhält er die nötigen Voraussetzungen.

Neben psychologischen Grundlagen werden hier die besonderen Funktionsweisen des menschlichen Gehirns und die Zusammenarbeit von Körper und Geist vermittelt. Daraus lassen sich Erfolgsstrategien ableiten, die eine bessere Konflikt- und Stresssteuerung und eine genaue Zielvisualisierung bewirken. Unerlässlich sind auch Entspannungstechniken wie das Autogene Training, Weiter lernt der angehende Mentaltrainer, wie Beratungsgespräche geführt, Diagnosen gestellt und individuelle Trainingsmaßnahmen ausgearbeitet werden.

Die geforderten Voraussetzungen variieren bei den anbietenden Instituten. Sie reichen vom grundlegenden Interesse bis zur Hochschulreife. Auch die Dauer der Kurse ist von Anbieter zu Anbieter verschieden. Sie können ein paar Tagen bis anderthalb Jahre dauern. Mentaltrainer finden ihr späteres Tätigkeitsfeld in Sport- oder Wellnesshotels; auch in Kur- und Reha-Einrichtungen herrscht Bedarf.

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