Berufsbegleitendes Präsenzstudium Sportmanagement in Nordrhein-Westfalen studieren?

Studienform

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Studiengang

Sportmanagement

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Berufsbegleitendes Präsenzstudium

Das berufsbegleitende Präsenzstudium ist eine Sonderform des berufsbegleitenden Studiums. Man studiert neben dem Beruf, das heißt die Studiengänge sind mit einer Berufstätigkeit in Vollzeit vereinbar. Allerdings muss man – anders als beim Fernstudium – regelmäßig Lehrveranstaltungen am Hochschulstandort besuchen.

Berufsbegleitende Präsenzstudiengänge werden entweder als Abendstudium, Wochenendstudium oder einer Kombination aus beidem angeboten. Seminare, Vorlesungen und andere Veranstaltungen finden entsprechend entweder regelmäßig abends nach Feierabend oder am Wochenende statt. Weit verbreitet sind MBA-Studienprogramme, bei denen Studierende etwa 1-2 Abende pro Woche plus den ganzen Samstag die „Hochschulbank“ drücken müssen. Manchmal werden die Präsenzphasen auch als Blockveranstaltungen angeboten, etwa mehrmals im Semester von Donnerstag bis Sonntag oder gleich 1-2 Wochen am Stück. Solche Studiengänge lassen sich allerdings nur mit einer Vollzeit-Berufstätigkeit vereinbaren, wenn man bereit ist für die Präsenzphasen Urlaub zu nehmen.

Ein berufsbegleitendes Studium ist für Berufstätige besonders attraktiv, da sie Ihren Beruf weiterhin ausüben können, entsprechend weder ihre Stelle aufgeben noch auf ihr Gehalt verzichten müssen. Das berufsbegleitende Präsenzstudium bietet darüber hinaus durch den persönlichen Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten beste Voraussetzungen für Networking und intensiven Wissensaustausch.

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Sportmanagement

Der Studiengang Sportmanagement bereitet auf einen Beruf in der Sportbranche vor. Einer Branche mit großer wirtschaftlicher Bedeutung. Ein Sportmanager ist eine Allroundkraft, die die Zusammenhänge kennt und in den unterschiedlichsten betrieblichen Bereichen eingesetzt werden kann. In dem Studiengang lernen die Teilnehmer alles über Planung, Organisation, Führung und Controlling in der Sportbranche. Mögliche Arbeitgeber für Absolventen sind zum Beispiel die Sportartikelindustrie, Sportmedienunternehmen, Sport- und Vereinsverbände oder kommerzielle Sport- und Freizeitanlagen. Der Studiengang Sportmanagement ist für angehende Sportmanager gedacht, die das betriebswirtschaftliche Studium mit dem Fachwissen aus der Wirtschaft der Sportbranche kombinieren möchten. Sportmanager finden sich in der Führung von Vereinen, Verbänden oder Profisportclubs.

Immer häufiger ist an den Universitäten und Fachhochschulen das Bestehen der Sporteignungsprüfung die Voraussetzung für die Aufnahme zum Studium. Die Tests sind anspruchsvoll und ein Training dafür empfehlenswert. Bei Disziplinen wie Leichtathletik, Schwimmen oder Mannschaftsort werden die Fertigkeiten geprüft. Vor allem an privaten Hochschulen sind außer dem Fitnesstest auch eine Bewerbung und ein persönliches Gespräch nötig. Die Inhalte des Studiengangs variieren je nach Hochschule. Das Grundstudium dauert drei Semester. Hier werden Grundlagen von Betriebswirtschaftslehre, Recht oder Mathematik behandelt. Aufbauend darauf werden im Hauptstudium (viertes bis sechstes Semester) das Erlernte vertieft und unter anderem Inhalte im Bereich Sportökonomie (wie Sponsoring oder Sportmarketing) vermittelt. Außerdem setzen sich die Studenten berufsbezogene Studienschwerpunkte.

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Nordrhein-Westfalen

Heinrich Heine kommt aus Nordrhein-Westfalen (NRW), ebenso wie Ludwig van Beethoven oder Herbert Grönemeyer. Mit den vielen Museen, den Konzerthallen, Bühnen, Orchestern und Veranstaltungen zählt das Bundesland in der Mitte Deutschlands zu den größten Kulturregionen in Europa. Die große kulturelle Vergangenheit spiegeln unter anderem der Aachener und der Kölner Dom, die Zeche Zollverein oder das Kloster Corvey, die alle zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Etwa die Hälfte der Fläche wird landwirtschaftlich genutzt, Wald bedeckt ein weiteres Viertel. NRW hat 14 Naturparks, die bekanntesten sind die Eifel, das Rothaargebirge oder der Teutoburger Wald. Mit rund 17,6 Millionen Einwohnern ist NRW das bevölkerungsreichste Bundesland in Deutschland. Köln ist mit einer Million Einwohnern die viertgrößte Stadt in der Bundesrepublik.

Studieren in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen ist Standort von mehreren Universitäten. Unter anderem sind hier die Universität zu Köln, die Unis in Bielefeld und Bochum, die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, die Technische Universität Dortmund oder die Bergische Universität Wuppertal. Insgesamt gibt es in NRW 68 Hochschulen, von denen 18 Universitäten mit und 37 Fachhochschulen ohne Promotionsrecht sind. Außerdem gibt es in dem Bundesland 13 Kunst- oder Musikhochschulen beziehungsweise kirchliche Hochschulen. An den Universitäten und Hochschulen werden etwa 1.500 grundständige sowie weitere 1.100 weiterführende Studiengänge angeboten.

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