Bachelor Sportwissenschaften studieren?

Abschluss

Bachelor

Studiengang

Sportwissenschaften

Hochschulen

49 Hochschulen

Bachelor

Vergleichsweise jung ist der akademische Grad des Bachelors. Er ist der erste Studienabschluss im Rahmen eines gestuften Studiums an der Hochschule. Bachelor ist auch die staatliche Abschlussbezeichnung, die man bei einer Berufsausbildung an einer Berufsakademie erwirbt. Die Regelstudienzeit für den berufsqualifizierenden Hochschulabschluss beträgt drei bis höchstens vier Jahre. Die kurze Studienzeit ist einer der großen Vorteile des Bachelor-Studiums. Der straff strukturierte Studienplan verlangt Studenten einiges ab. Dafür ermöglicht das verkürzte Bachelor-Studium auch einen früheren Eintritt ins Berufsleben. Mit den sehr differenzierten Studiengängen kann man sich gezielt ausbilden. Der Bachelor-Abschluss ist international anerkannt und Qualifikationsnachweis für ein anschließendes Masterstudium.

Das Studium ist aufgeteilt in Module, wie die thematischen Abschnitte genannt werden. In jedem Modul sind die Vorlesungen, Übungen und Seminare aufeinanderbezogene Lehrveranstaltungen, aus denen der Notendurchschnitt pro Modul ermittelt wird. Abgeschlossen wird das Studium mit einer Bachelor-Arbeit, auch Bachelorthesis oder Bachelor-Thesis genannt. Sie ist der Nachweis, dass der Student in der Lage ist, auf wissenschaftlicher Grundlage und betreut von einem Hochschullehrer ein Thema eigenständig zu erarbeiten. Eine Bachelor-Arbeit besteht im Durchschnitt aus 20 bis 60 Seiten und fließt zusammen mit den Modulnoten in die Endnote mit ein. In manchen Studiengängen gibt es auch eine mündliche Abschlussprüfung.

 

 

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Sportwissenschaften

Das Studium der Sportwissenschaften ist sehr vielfältig. Es gibt auch keinen Einheitsstudiengang, sondern verschiedene Studiengänge mit speziellen Profilen. An mehr als 60 Hochschuleinrichtungen in Deutschland wird das Studium der Sportwissenschaften angeboten. Bei nahezu allen Einrichtungen handelt es sich um Universitäten, weshalb das Abitur Zulassungsvoraussetzung ist. Neben den theoretischen Studieninhalten verbringen die Studenten bei den praktischen Inhalten einen Teil der Studienzeit auf dem Sportplatz, in der Turnhalle oder im Schwimmbad. Um für das Studium zugelassen zu werden, muss an vielen Universitäten deshalb eine Sporteignungsprüfung abgelegt werden, die teilweise mit viel Vorbereitung verbunden ist.

Nach einer Grundausbildung, die Studierende während der ersten Semester absolvieren, sind während des Hauptstudiums vielfältige Spezialisierungen möglich. Studenten können den Fokus zum Beispiel auf Sporterziehung oder –medizin legen oder das Studium kann der Grundstock für ein weiterführendes Studium Sport auf Lehramt sein. Die Hochschuleinrichtungen bieten verschiedene Bachelor- und Masterstudiengänge an, die zu staatlichen oder akademischen Abschlüssen führen. Je nach Hochschule und Studiengang liegt die Studienzeit zwischen zwei und zehn Semestern.

Während der ersten Semester beschäftigen sich die Studenten vor allem mit der Trainingslehre, analysieren also zum Beispiel Bewegungsabläufe in den Sportarten. Außerdem gehören Bewegungslehre, Geschichte des Sports, Methodenlehre oder Gesundheitsförderung zum Lehrprogramm.

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